Spielkonsolen im Test

Anfang der Neunziger Jahre, da war die Welt für den modernen Gamer noch ein ganz einfaches Feld. Der Konsolenmarkt war dominiert von Nintendo und Sega, die sich einen ideologischen Zweikampf lieferten, der einen kalten Krieg der Generation Gamepad auslöste.

Doch als Sony mit der Playstation in den Markt vordrang, änderte sich die Landschaft der Heimkonsolen gewaltig. Doch erst mit Microsofts Einstieg ins Konsolengeschäft war der Dreikampf zwischen X-Box, Playstation und Nintendo Wii, wie wir ihn heute kennen, komplett. Doch was unterscheidet denn die Konsolen eigentlich voneinander und wie soll ich die perfekte Konsole für mich finden? Da wäre zum Einen die technische Komponente. Hier hängen PS3 von Sony und Xbox 360 die Konkurrenz von Nintendo locker ab. Denn sowohl PS3, als auch Xbox 360 verfügen über das grafisch absolute Nonplusultra der Technik. Die Nintendo Wii verfügt nicht einmal über HD-Grafik, bei modernen Fernsehern ein technischer Knockou.

Technisch liegt die Xbox 360 zwar leicht vor der PS3, aber Sonys Konsole ist dafür ein wahrer Alleskönner. Denn in der Playstation 3 lassen sich auch Bluray-Discs abspielen, womit man mit einer einzigen Anschaffung gleich ein ganzes Heimkino als Konsole erwirbt. Gerade für Cineasten ohne eigenen Bluray-Player ein gewichtiges Argument. Was den Spielspaß angeht, müssen auf keiner Konsole Abstriche gemacht werden. Viele Games erscheinen ohnehin auf allen drei Plattformen und wer es leid ist, alleine vor dem Fernseher zu spielen, der kann über die vielen Online-Angebote Spieler weltweit zu einem Fernduell herausfordern. Aber während PS3 und Xbox 360 sich vornehmlich auf ein erwachseneres Publikum und den einzelnen Spieler fokussiert haben, schlägt die Nintendo Wii eine andere Richtung ein. Dem Markenimage getreu will die Wii die Spieler möglichst sozial unterhalten und verfügt über ein riesiges Arsenal an Partyspielen und kindgerechten Titeln, die dank der intuitiven Kontrolle über die Wii-mote besonders spaßig werden. Hier war Nintendo der klare Vorreiter, auch wenn Sony und Microsoft inzwischen nachziehen konnten. Denn mit simplem Knöpfchendrücken kommt man bei keiner der Konsolen mehr weiter. Microsoft geht mit dem Prinzip Körper-als-Controller lässt den Spieler vor einer Kamera zappeln.

Ob man jetzt also lieber den unbedingten Spielspaß, die Heimkinokonsole oder die High End-Grafik den Ausschlag geben lässt, Nintendo Wii, PS3 und Xbox 360 sind allesamt Konsolen, die Gamerherzen höher schlagen lassen. Und die Wii sogar zu einem sehr günstigen Preis.

Die besten MP3-Player

Der iPod bekommt Konkurrenz, nach langem Warten haben die Cowon aus Südkorea einen ernsthaften Gegner auf den markt geworfen. Denkt man an die besten MP3 Player, so landet man schnell bei Apples iPod, doch im Test zeigt sich, zumindest ein Konkurrent nimmt den Kampf an. Zumindest Cowon meldet sich fulminant zurück und bereitet Apple große Probleme.

Das mit Spannung erwartete Apple iPod touch 4G mit 64 Gigabyte Speicher sorgt für lang andauernden Hörgenuss, ist jedoch mit 343 Euro auch nicht ganz billig. Knapp 100 Euro günstiger ist da schon das J3 des Konkurrenten Cowon. Der Cowon bringt jedoch auch nur die Hälfte des Speichers mit. Als gnadenlos günstige Variante stellt sich auch der Archos 28 Internet Tablet dem Test, der bietet zwar nur 4 Gigabyte, kostet dabei aber auch gerade 60 Euro. Im Vergleich zu den beiden höherwertigen Produkten also ein echtes Schnäppchen.

Der Cowon spielt die gängigsten sowie auch verschiedenste Videoformate ab, was das Display mit einer Auflösung von 480 x 272 Pixel auch als tragbares Videogerät anbietet. Das integrierte Mikrofon kann zur Aufnahme der eigenen Stimme genutzt werden und leistet gute Dienste. In der Kategorie Hörvergnügen fällt Cowon hinter den iPod zurück, zwar ermöglicht der Player rauschfreies Hörvergnügen egal bei welcher Lautstärke und Umgebung, doch überzeugt die Konkurrenz aus Kalifornien mit ihrem besseren Klangerlebnis. Der günstige Konkurrent von Archos, kann mit den beiden Spitzengeräten kaum mithalten und dient vor allem als Ausweichvariante für den kleinen Geldbeutel.

In Puncto Ausstattung setzt der iPod gleichsam Maßstäbe, verfügt mit seinen beiden Kameras jedoch nicht über die qualitative Ausstattung des iPhone 4. Vor allem für Verspielte bietet der Kalifornier mit seiner verbesserten Sensorfunktion großen Spielspaß, ansonsten hielt sich Apple an viel bewährtes: W-Lan, Touchscreen und die Genius-Funktion. Sowohl beim Produkt von Apple als auch beim MP3 Player von Cowon gestaltet sich die Bedienung recht einfach und ermöglicht ein schnelles und problemloses navigieren. Bei der Akkulaufzeit von 60 Stunden liegen die Vorteile jedoch ganz klar beim Cowon, der iPod schafft hingegen nur 40 Stunden, der Archos bleibt weit unter den Spitzenwerten. Im Fazit haben die Südkoreaner, vor allem auf Grund des Preises, die Nase vor Apple, wer beim Klang jedoch keine Abstriche hinnehmen will, der wird seinem iPod auch weiterhin die Treue halten.

MP3 vs. Plattenspieler

Plattenspieler sind schon seit Jahren nicht mehr in Mode, jedoch kommen diese schneller zurück in den Alltag, als man zu denken vermag. Mittlerweile sind auch die MP3 Dateien aus keinem Computer oder iPad mehr wegzudenken. Allerdings haben sämtliche Schallplatten einen erheblichen Zeitwert und sind wieder auf dem Vormarsch, denn wer heute noch einen Plattenspieler zu Hause hat, kann sich als was Besonderes sehen. Im Folgenden werden die Unterschiede zwischen MP3 Dateien und Schallplatten genauer aufgezeigt.

Die Flexibilität der verschiedenen Musikarten

In diesem Punkt sind die MP3 Dateien ganz klar im Vorteil. Man kann diese mit sämtlichen Geräten abspielen, sei es mit dem MP3 Player, im Auto mit einem USB Stick, auf dem CD Player oder einfach auf dem Computer. Hierbei hat der Plattenspieler natürlich keine Chance, dieser ist sehr groß und sperrig. Sämtliche Schallplatten können auch nur auf diesem abgespielt werden, ansonsten sind diese nutzlos. Man hat heutzutage zudem die Möglichkeit MP3 Dateien einfach aus dem Internet herunterzuladen, bzw. direkt im Netz anzuhören. Bei Schallplatten ist dies nicht möglich, diese muss man im Geschäft kaufen und können nicht gebrannt werden. Man hat jedoch die Möglichkeit, Schallplatten in ein MP3 Format umzuwandeln. Dafür muss man nur den Plattenspieler an eine Stereoanlage anschließen und auf eine Kassette überspielen. Jetzt muss man die Kassette auf eine CD brennen und schon hat man eine MP3 Datei erstellt.

Die Qualität der beiden Musikarten

Gerade im Punkt der Qualität gehen die Meinungen erheblich auseinander. Natürlich sind die MP3 Dateien sehr viel praktischer und haben keinerlei Verfärbungen der Musik. Viele Kenner von Musik halten jedoch nach wie vor den Sound eines alten Plattenspielers für unschlagbar. Das alt bekannte Knacken, bevor der Plattenspieler zu spielen anfängt, ist einfach Kult. Eine MP3 Datei kann diesen Sound nicht erzeugen und hat somit in Sachen Qualität eindeutig gewisse Nachteile.

Alles in allem kommt es schlussendlich auf den individuellen Musikgeschmack des Einzelnen an. Jene, die eine perfekt abgestimmte Musik aus dem Lautsprecher hören wollen, sollten sich an die MP3 Dateien halten. Alle anderen können sich glücklich schätzen, wenn Sie einen Plattenspieler zu Hause haben, denn keine MP3 der Welt wird es schaffen, diesen einzigartigen Sound in den Lautsprecher zu produzieren.

Wer ist besser: Im Vergleich Ebike vs. Moped

Sie stellen sich die Frage, ob Sie motorisiert mit einem Moped oder doch lieber umweltschonend mit einem E-Bike fahren sollen? Während Sie mit einem Moped ohne Kraftanstrengung und mit einer deutlich höheren Geschwindigkeit durch den Stadtverkehr fahren können, so hat auch das E-Bike seine Vorteile, da Sie damit kostengünstig und umweltschonend unterwegs sind. Welches Gefährt im Vergleich die Nase vorne hat, werden wir im folgenden Test herausfinden.

Der Test – Kosten, Geschwindigkeit, Handhabe

Zuerst wollen wir die Kosten von Moped und E-Bike miteinander vergleichen. Während ein Moped zur Fortbewegung Benzin benötigt, muss beim Elektrofahrrad nur der Akku aufgeladen werden. In Zeiten von hohen Benzinpreisen ist dies wohl ein wichtiger Entscheidungsfaktor gegen ein Moped. Je nach Fahrintensität müssen Sie für ein Moped mit Benzinkosten von ca. 10-20 € pro Monat rechnen. Deutlich billiger kommen Sie mit einem Elektrofahrrad davon. Das E-Bike benötigt durchschnittlich eine Kilowattstunde Strom pro 100 Kilometer. Die Ladekosten für eine Kilowattstunde liegen ca. bei 20 Cent.
Mit der Leistungsfähigkeit des Mopeds kann der E-Bike Motor allerdings nicht mithalten. Die Unterschiede in der Geschwindigkeit sind dann aber doch nicht so groß wie anzunehmen wäre. Das Moped kommt aufgrund seiner Bauart auf eine Maximalgeschwindigkeit von 45 km/h. Der E-Bike Motor lässt eine Fortbewegungsgeschwindigkeit von ca. 35 km/h zu.
Der letzte Vergleichspunkt ist die Handhabe von E-Bike und Moped. Grundsätzlich sind beide sehr leicht zu bedienen. Das Moped verfügt über keine Gangschaltung und ist deshalb sehr leicht zu fahren. Dasselbe gilt, obwohl mit Gängen ausgestattet, für das E-Bike. Allerdings ergeben sich Unterschiede bei der Handhabe bzw. Wartung im Falle eines Defekts. Während bei einem E-Bike ein technisch begabter Fahrer selbst reparieren kann, werden Sie bei einem Defekt am Moped wohl oder übel den Weg zur Werkstatt suchen müssen.

Welche Vehikel ist 2013 angesagter?

Aufgrund hoher und stetig steigender Benzinpreise und des zunehmenden Umweltbewusstseins wird in nächster Zeit die Zahl der E-Bikes auf den Straßen zunehmen. Außerdem gewähren mittlerweile viele größere Städte Zuschüsse beim Kauf eines E-Bikes. Darum ist ganz klar das E-Bike das Vehikel, das es 2013 zu haben gilt.

Der Tomatentest

Wie weiß man, ob das Küchenmesser noch scharf ist? Gespräch mit dem Berliner Messerpapst Christian Romanowski

“Immer wieder wird mir erzählt, das x-Jahre alte, hochwertige Kochmesser, das der Kunde bei mir kaufte, sei scharf wie am ersten Tag,” weiß kochmesser.de Inhaber Christian Romanowski zu berichten. “Das ist natürlich Quatsch. Jedes Messer wird im Laufe der Zeit stumpf. Da das schleichend voran geht und oft kein Vergleichsmesser da ist, merkt das der Anwender gar nicht.”

Wie kann man nun die Schärfe leicht testen?

Romanowski dazu: “Mit dem Tomatentest www.tomatentest.de“. Sie nehmen eine Tomaten und legen die Schneide des Messers auf die Tomate. Nun ziehen Sie das Messer ohne Druck am Griff wie einen Geigenbogen hin und her. Ist das Messer noch scharf, gleitet die Klinge durch ihr Eigengewicht durch die Tomate.

Haben Sie noch einen Tipp zum Scharfhalten von Messern?

“Haben Sie viel Zeit? Ich habe 100te. Die besten sehen Sie auf einer DVD, die Sie käuflich erwerben können oder in Ausschnitten hier sehen. Ganz wichtig: Kaufen Sie ein Messer weniger und einen hervorragenden Schleifstein. Hier wird immer wieder am falschen Ende gespart. Mit einem billigen Stein wird das Schleifen zur Quälerei! Mit einem gutem Stein geht es leicht von der Hand!”

Kochmesser Test

Die schwedischen Warentester untersuchten die wichtigsten Küchenmesser.

Dabei kam heraus, dass das von F.A. Porsche entwickelte CHROMA type 301 mit großem Abstand das beste Messer am Markt ist. Testfakta, die größten Warentester in ganz Skandinavien, kontrollierte mit objektiv nachvollziehbare Kriterien in diesem Industriestandardtest.

Die wichtigsten Punkte waren für Testfakta die Schärfe, die Beständigkeit der Schärfe und die Rostanfälligkeit. In allen drei Kriterien steht das CHROMA type 301 auf Platz eins, gefolgt von einer Eigenmarke eines schwedischen Kaufhaus. Bekannte Marken wie Ikea, Sabatier oder Jamie Oliver schnitten weniger gut ab. Fiskars belegte gar den letzten Platz.

Drei verschiedene Haargels im Test

Nicht nur Frauen möchten sich für das andere Geschlecht hübsch machen, sondern auch die Männer legen immer mehr Wert auf ihr Äußeres. Da werden schon mal die Augenbrauen gezupft, eine Gesichtsmaske aufgetragen oder die neueste Hipster-Frisur beim Friseur geschnitten. In diesem Artikel geht es aber diesmal um die Haare. Nicht nur der richtige Haarschnitt, auch das Styling dessen ist sehr wichtig, um ein makelloses Aussehen zu garantieren. Was früher mit Pomade gemacht wurde, übernimmt heute das Gel, von denen im folgenden drei Produkte aus verschiedenen Preisklassen vorgestellt werden.

KÜR Styling X-Treme Gel
Dieses Styling-Gel ist bei Aldi Süd für weniger als einen Euro erhältlich. Es hat das Festigungslevel 5 und verspricht zudem bis zu 24h Langzeithalt. Die Frisur hält äußerst lange, auch bei etwas stärkerem Wind wird sie nicht zerzaust. Das Gel besitzt einen angenehmen Duft und lässt sich darüber hinaus auch sehr leicht wieder herauswaschen. Die Natürlichkeit ist dabei der einzige Schwachpunkt, das Haar sieht doch recht glänzend aus und man braucht bei mittellangem Haar deutlich mehr Masse an Gel.

Schwarzkopf Drei Wetter Taft Power X-Treme Waterproof Gel
In jeder gut sortierten Drogerie kann man dieses Gel für den Preis von ca. 2 – 3 Euro finden. Dadurch, dass es eine Water-Protect Technologie besitzt hält die Frisur auch, wenn sie nass wird oder wenn man durch leichten Nieselregen läuft. Positiv zu bewerten ist zudem noch, dass sich das Gel problemlos mit Shampoo wieder auswaschen lässt ohne Rückstände zu hinterlassen. Negativ ist zu bemerken, dass auch bei diesem Produkt die Natürlichkeit ein wenig auf der Strecke bleibt und das Haar recht „durchgestylt“ wirkt.

Axe Cream-Gel Mega Stark
Axe hat sein Produkt-Portfolio erweitert und bietet nun auch Haarstyling-Produkte an. Das erwähnte Cream-Gel ist das teuerste Gel mit einem Preis von ca. 4,50 Euro. Es überzeugt mit einem sehr schönen Cocos-Duft und formt das Haar gleichmäßig. Somit entsteht ein äußerst natürlicher Look, der auch gelegentlichem Durchfahren durch die Haare standhält. Das einzige Manko ist der hohe Preis – da zahlt man wohl den Namen mit.
Falls man sich nun für ein Styling-Produkt entschieden hat, bleibt noch die Frage zu beantworten, welcher Haarschnitt es sein soll. Eine Entscheidungshilfe sind hierbei Styling-Games im Internet, welche man auf der Seite Fettspielen.de finden kann. So kann jeder auf spielerische Weise zu seiner Traumfrisur gelangen.

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